Einblick in die Arbeit eines Therapiebegleithundes:

Ein Therapiebegleithund-Team besteht aus einem Menschen mit physiotherapeutischer Ausbildung und seinem Hund, die zusammen eine beim Berufsverband anerkannte Ausbildung absolviert haben.

Die Ausbildung darf erst nach dem erfolgreichen Ablegen eines Eignungstestes begonnen werden, bei dem das Wesen des Hundes, dessen Ausbildungsstand und Gehorsam getestet wird und ob er für diese anspruchsvolle therapeutische Arbeit geeignet ist. Die Arbeit ist für den Hund sehr anstrengend und fordert ihm viel Konzentration ab. Er muss sich voll auf seinen Besitzer verlassen können, er muss sich ständig auf neue Patienten einlassen und dort sein Können, auch unter dem Signal von für ihn Fremden, unter Beweis stellen.

Diese Leistung des Hundes erfordert viel Training und Arbeit und auch starkes Vertrauen zueinander. Und dieses Zusammenspiel kann man in der Therapie erkennen und erleben.

 

                                               

 

Eine Stunde mit dem Therapiebegleithund lassen die Übungen, die vom Therapeuten gefordert werden, viel leichter, einfacher und spielerischer ausführen. Die Motivation wird gesteigert und Erfolge so schneller erzielt.

 

Wo kann der Hund in der Physiotherapie eingesetzt werden?

  • Bei Kindern mit orthopädischen, chirurgischen oder neurologischen Krankheitsbildern
  • Bei Schlaganfall-Patienten
  • Bei Parkinson-Patienten
  • Bei Patienten mit Frakturen
  • Nach Schulter-/Knie-/Hüft-OP`s
  • In Altenheimen bei Einzel- oder Gruppentherapien
  • Gruppentraining in Kindergärten oder Schulen
  • Als Motivator, Lebensfreudeverstärker
  • Passive Therapieeinheiten bei Massagen und Lymphdrainagen (denn auch nur die pure Anwesenheit eines Hundes kann Ruhe und Entspannung für den Patienten bringen)

 

Ist der Hund immer bei der Therapie dabei?

Grundsätzlich ja.

Sollte ein Patient den ausdrücklichen Wunsch haben, dass der Hund nicht dabei ist, wartet dieser in einem der Nebenräume. Ansonsten wird er immer aktiv oder passiv mit in die Therapie eingebunden.

In der Praxis gibt es aber natürlich auch Therapieräume, die „hundefrei“ sind, dass auch Patienten, die eine Allergie oder Ängste vor Hunden haben, eine erholsame Therapiestunde genießen können.

 

Wo sind wir zu finden:

 

 

 

Auf Anfrage kommen wir gerne zu Gruppen- oder Einzeltherapien in Altenheime, Schulen oder Kindergärten.

 

 

 

Kosten:

                    

     *Gruppentherapie (je nach Gruppengröße) zwischen 45-60min : 60-100€

 

 

                      Ein paar Eindrücke aus unserer Therapie in der Praxis

 

  

 

 

   

 

                      Ein paar Eindrücke aus unserer Therapie aus dem Heim

   

 

 

 

 

 

 


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